Martin Bachhuber

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Presse

MEDIENMITTEILUNG
20. Dezember 2011

Schlüsselzuweisungen des Freistaates: 23,4 Millionen Euro für den Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen
Bachhuber zufrieden mit Unterstützung der Kommunen

Bad Heilbrunn – In den Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen fließen im kommenden Jahr rund 23,4 Millionen Euro an Schlüsselzuweisungen des Freistaates Bayern. Wie der CSU-Stimmkreisabgeordnete Martin Bachhuber mitteilt, entfallen davon 13,9 Millionen Euro alleine auf den Landkreis, das sind fast 920.000 Euro mehr als in 2011. Die übrigen knapp 9,5 Millionen Euro werden an 18 der 21 Kreiskommunen verteilt. „Damit wird deutlich, dass sich der Freistaat trotz eines schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfelds seiner Verantwortung für die Kreise und Kommunen mehr als bewusst ist“, betont Bachhuber.

Die 9,5 Millionen Euro für die Kommunen im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen verteilen sich wie folgt: Bad Tölz (2,42 Millionen Euro), Lenggries (2,0 Millionen Euro), Geretsried (913.000 Euro), Wackersberg (872.000 Euro), Dietramszell (479.000 Euro). Benediktbeuern (402.000 Euro), Bad Heilbrunn (374.000 Euro), Kochel am See (363.000 Euro), Gaißach (355.000 Euro), Bichl (291.000 Euro), Schlehdorf (266.000 Euro), Jachenau (235.000 Euro), Reichersbeuern (213.000 Euro), Egling (155.000 Euro), Greiling (58.000 Euro), Sachsenkam (39.000 Euro), Königsdorf (26.000 Euro) und Münsing (3.000 Euro). Die Stadt Wolfratshausen sowie die Gemeinden Eurasburg und Icking erhalten auch 2012 aufgrund ihrer hohen Finanzkraft keine derartigen staatlichen Mittel.

Die bayerischen Städte, Gemeinden und Landkreise werden im kommenden Jahr Schlüsselzuweisungen in Höhe von 2,68 Milliarden Euro erhalten und damit an den Steuereinnahmen des Freistaats beteiligt. Als Grundlage für die jeweiligen Zuweisungen dienen die Steuereinnahmen der betreffenden Kommunen aus dem Jahr 2010. Schlüsselzuweisungen haben generell die Aufgabe, die Finanzkraft der Kommunen zu stärken.
Dass mit Ausnahme von Wackersberg, Sachsenkam und Greiling alle Empfänger von Schlüsselzuweisungen aus dem Landkreis im kommenden Jahr weniger Fördermittel als 2011 erhalten, wertet Martin Bachhuber als erfreuliches Signal: „Dies ist der Beleg für gestiegene Steuereinnahmen 2010 in den Städten und Gemeinden und damit zugleich ein wichtiger Indikator für die weiter steigende Wirtschaftskraft in unserem Landkreis.“



MEDIENMITTEILUNG
20. Dezember 2011

Schlüsselzuweisungen des Freistaates: 23,8 Millionen Euro für den Landkreis Garmisch-Partenkirchen
Bachhuber zufrieden mit Unterstützung der Kommunen

Bad Heilbrunn – In den Landkreis Garmisch-Partenkirchen fließen im kommenden Jahr rund 23,8 Millionen Euro an Schlüsselzuweisungen des Freistaates Bayern. Wie der CSU-Stimmkreisabgeordnete Martin Bachhuber mitteilt, entfallen davon 10,7 Millionen Euro alleine auf den Landkreis, die übrigen 13,1 Millionen Euro werden an 21 der 22 Kommunen verteilt. „Damit wird deutlich, dass sich der Freistaat trotz eines schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfelds seiner Verantwortung für die Kreise und Kommunen mehr als bewusst ist“, betont Bachhuber.

Von den 13,8 Millionen Euro für die Kommunen im Landkreis profitiert 2012 im besonderen Maße die Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen, die alleine 4,07 Millionen Euro erhält. Dahinter folgen: Mittenwald (1,79 Millionen Euro), Murnau (836.000 Euro), Grainau (760.000 Euro), Farchant (614.000 Euro), Ohlstadt (538.000 Euro), Bad Kohlgrub (500.000 Euro), Oberau (493.000 Euro), Unterammergau (472.000 Euro), Saulgrub (435.000 Euro), Uffing (411.000 Euro), Wallgau (326.000 Euro), Krün (307.000 Euro), Bad Bayersoien (281.000 Euro), Oberammergau (267.000 Euro), Ettal (248.000 Euro), Großweil (222.000 Euro), Schwaigen (171.000 Euro), Riegsee (154.000 Euro), Spatzenhausen (142.000 Euro) und Eschenlohe (66.000 Euro). Die Gemeinde Seehausen erhält 2010 aufgrund ihrer hohen Finanzkraft als einzige Kommune im Landkreis keine derartigen staatlichen Mittel.

Die bayerischen Städte, Gemeinden und Landkreise werden im kommenden Jahr Schlüsselzuweisungen in Höhe von 2,68 Milliarden Euro erhalten und damit an den Steuereinnahmen des Freistaats beteiligt. Grundlage für die Zuweisung sind die Steuereinnahmen der betreffenden Kommunen aus dem Jahr 2010. Schlüsselzuweisungen haben generell die Aufgabe, die Finanzkraft der Kommunen zu stärken. Martin Bachhuber: „Unser Ziel ist, dass in verstärktem Maß die reicheren Kommunen aus eigener Kraft zurecht kommen und die Schlüsselzuweisung vor allem den schwächeren Kommunen hilft.“



MEDIENMITTEILUNG
25. November 2011

Bachhuber: Nachtragshaushalt sieht weitere 25 Stellen vor
Mehr Personal an den staatlichen Feuerwehrschulen

Bad Heilbrunn – Die Personalsituation an den drei staatlichen bayerischen Feuerwehrschulen in Geretsried, Regensburg und Würzburg wird verbessert. Wie der CSU Stimmkreisabgeordnete Martin Bachhuber erklärte, ist im Entwurf des Nachtragshaushaltes 2012 eine Aufstockung des Personals um weitere 25 Stellen vorgesehen.

„Zusammen mit den im Doppelhaushalt bereits geschaffenen zusätzlichen 15 Stellen wird das Personal der staatlichen Feuerwehrschulen damit um insgesamt 40 Stellen erhöht. Diese Verstärkung dient zur Deckung des stark gestiegenen Aus- und Fortbildungsbedarfs“, so Bachhuber. Darüber hinaus wird die Staatsregierung in einem von CSU und FDP im Landtag eingereichten Dringlichkeitsantrag aufgefordert, die Eingruppierungsrichtlinien zu überarbeiten und die Bezahlung des Lehrpersonals im Beschäftigtenverhältnis entsprechend den Regelungen im Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst der Länder zu verbessern. „Neben der personellen Aufstockung ist es zudem erforderlich, die Verdienst- und Qualifizierungsmöglichkeiten des Lehrpersonals der staatlichen Feuerwehrschulen deutlich zu verbessern“, erklärt Bachhuber.

Als positiv wertet er in diesem Zusammenhang die geplante Neugestaltung der Inhalte der Ausbildungsqualifizierung für das Lehrpersonal durch eine pädagogische Ausbildung, die mit der Ausbildung der Fachlehrer an beruflichen Schulen vergleichbar ist. „Um die hohe Qualität und Einsatzfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehren auch künftig gewährleisten zu können, muss die Ausbildungssituation an den drei staatlichen Feuerwehrschulen nachhaltig verbessert werden“, sagt Bachhuber.

Für die Zukunftsfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehren sei es darüber hinaus sehr wichtig, dass noch mehr junge Frauen als Führungskräfte gewonnen werden. In dem Dringlichkeitsantrag von CSU und FDP wurde die Staatsregierung deshalb weiter aufgefordert zu prüfen, ob und wie die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Ehrenamt für junge Frauen bei der inhaltlichen und zeitlichen Ausgestaltung der Lehrgangsangebote der Feuerwehrschulen verbessert werden kann. „Wir möchten erreichen“, so Bachhuber, „dass es auch dem weiblichen Führungskräftenachwuchs möglich ist, an den Lehrgangsangeboten teilzunehmen.“



MEDIENMITTEILUNG
22. November 2011

Bachhuber: Weitere 50.000 Euro für Pfarrkirche Str. Martin
Bayerische Landesstiftung gewährt erneut Fördermittel

Bad Heilbrunn – Der Stiftungsrat der Bayerischen Landesstiftung hat bei seiner jüngsten Sitzung beschlossen, die Sanierung der Pfarrkirche St. Martin in Garmisch-Partenkirchen erneut zu fördern. Wie der CSU-Stimmkreisabgeordnete Martin Bachhuber mitteilt, wird dabei ein weiterer Zuschuss in Höhe von 50.000 Euro gewährt. „Dies unterstreicht die herausragende Bedeutung dieses Projekts“, so Bachhuber.

Die Gesamtkosten der Kirchensanierung belaufen sich auf knapp 4,88 Millionen Euro, davon entfallen alleine 2,66 Millionen Euro auf den denkmalpflegerischen Mehraufwand für die Instandsetzung des in die Haager Liste eingetragenen Baudenkmals. Aufgrund der überregionalen Bedeutung, welche die Pfarrkirche genieße, so Bachhuber, „hat sich die Landesstiftung entschlossen, den bereits gewährten Zuschuss in Höhe von 250.000 Euro nun noch einmal signifikant aufzustocken“. Mit den Fördermitteln in Höhe von 300.000 Euro deckt alleine die finanzielle Unterstützung durch die Stiftung den denkmalpflegerischen Mehraufwand an der Pfarrkirche zu gut elf Prozent ab.


MEDIENMITTEILUNG
20. November 2011

Bachhuber: Stellungnahme des CSU-Stimmkreisabgeordneten Martin Bachhuber zur Ausschreibung des Regionalverkehrs im Oberland

„Ich bedauere die Entscheidung von Verkehrsminister Martin Zeil, weil die Bayerische Oberlandbahn in den vergangenen Jahren eine vorbildliche Leistung bei der Privatisierung des Regionalverkehrs auf der Schiene geleistet hat. Nunmehr besteht die Gefahr, dass dieses Vorzeigeprojekt nicht mehr fortgesetzt werden kann.

Der Verkehrsminister hat sich leider sehr früh für eine Ausschreibung entschieden, so dass er nicht mehr zurückkonnte, obwohl seine juristische Argumentation auch eine andere Interpretation zugelassen hätte.

Jetzt muss der Minister zumindest dafür sorgen, dass die Aufrechterhaltung des Betriebshofes in Lenggries und der Erhalt der dortigen Arbeitsplätze als nicht zur Diskussion stehender Bestandteil in der Ausschreibung enthalten ist. Dieser Betriebshof wurde in den neunziger Jahren vom Freistaat mit nicht unerheblichen Steuergeldern gefördert.

Die Bayerische Oberland kann aber mit breiter Brust in die Ausschreibung gehen, denn was das Unternehmen seit Übernahme der drei Strecken von München nach Lenggries, Tegernsee und Bayrischzell geleistet hat, müssen die Mitbewerber erst einmal nachmachen. Ich werde dabei genau darauf achten, dass die DB Regio mit ihrer Monopolmacht die Bayerische Oberlandbahn nicht an die Wand drückt.“




MEDIENMITTEILUNG
14. November 2011

Bachhuber: Ortsumfahrung Einöd kann gebaut werden
Planmäßige Realisierung in zwei Bauabschnitten

Bad Heilbrunn – Erleichterung für die vom Verkehr geplagten Anwohner in Einöd: „Der Bau der Ortsumfahrung wird plangemäß durchgeführt“, erklärt der CSU-Stimmkreisabgeordnete Martin Bachhuber nach einem Gespräch mit dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann.

Die Irritationen, die zwischenzeitlich entstanden waren, nachdem das Projekt „Ausbau Südlich Einöd und Ortsumgehung Einöd“  von den Fachbehörden nunmehr mit der Dringlichkeitsstufe 2 im Ausbauplan für Staatsstraßen versehen worden war, hat Bachhuber im Dialog mit Hermann ausräumen können. „Das Projekt wird in zwei Abschnitte untergliedert, deren jeweiliger Projektwert unter der Summe von 1 Million Euro liegt, was zur Folge hat, dass sie auch außerhalb des Ausbauplans realisiert werden können“, so Bachhuber. Bei den beiden Abschnitten handelt es sich um die eigentliche Ortsumfahrung von Einöd sowie den Ausbau der Staatsstraße 2072 auf Höhe von Bairawies.

Das Staatliche Bauamt Weilheim wird nun im Jahr 2012 zunächst den dafür erforderlichen Grunderwerb vorantreiben. „Ich hoffe“, sagt Bachhuber, „dass die Grundbesitzer sich hier entsprechend kooperativ zeigen und das Projekt nicht durch unnötige lange Verhandlungen verzögert wird.“ Andernfalls müsste ein langwieriges Planfeststellungsverfahren eingeleitet werden, „was im Sinne der Anwohner unbedingt vermieden werden sollte“, so Bachhuber. Nach der Lösung der Grundstücksfrage kann das Staatliche Bauamt dann die weiteren Schritte für die beiden Bauabschnitte fortsetzen, um eine zeitnahe Realisierung dieses Projekts zu ermöglichen.


MEDIENMITTEILUNG
10. Oktober 2011

CSU-Parteitag: Seehofer lobt Engagement des CSU-Kreisverbandes
„Bei wichtigen Entscheidungen steht er da wie eine Eins“

Bad Heilbrunn – „Gerade in Zeiten großer politischer Herausforderungen ist die CSU eine verlässliche Größe in Bayern und im Bund“: Dieses erfreuliche Fazit zieht der CSU-Kreisvorsitzende Martin Bachhuber nach dem CSU-Parteitag in Nürnberg. Das eindeutige Votum der Delegierten für Horst Seehofer bei der Wahl zum Parteivorsitzenden wie auch die Verabschiedung der Leitanträge zum Euro und zur Pkw-Maut verdeutlichen nach Ansicht von Bachhuber vor allem zweierlei: „Die große Geschlossenheit innerhalb der Partei sowie das Signal, auf zwei drängende Fragen die richtigen Antworten zu geben.“

Wie groß das Interesse der Mitglieder aus dem Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen an diesem Parteitag war, zeigte sich schon daran, dass die Gruppe in Nürnberg neun Köpfe umfasste, obwohl der Kreisverband nur über acht Delegierte verfügte. CSU-Chef Horst Seehofer würdigte dieses Engagement auch entsprechend, als er die Mitglieder des CSU-Kreisverbandes vor dem Nürnberger Messegelände begrüßte. „Wenn wir wichtige Entscheidungen zu treffen haben, steht der Kreisverband Bad Tölz-Wolfratshausen da wie eine Eins“, sagte Seehofer. Auch Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner machte den Delegierten ihre Aufwartung und freute sich über deren rege Beteiligung an den Diskussionen während der beiden Tage.

Als klares Signal an die Bundesregierung, vor allem aber an die Bürger wertet Martin Bachhuber die Verabschiedung der beiden Leitanträge „Die Europäische Einigung und der Euro“ sowie „Pkw-Maut – für eine faire Straßenfinanzierung“. Damit sei deutlich gemacht worden, dass sich die CSU zwar vorbehaltlos zu Europa bekenne, „wir sind aber nicht gewillt, die Steuergelder unserer Bürger selbst dann bedenkenlos auszugeben, wenn einzelne Staaten keine Anstrengungen unternehmen, ihre wirtschaftlichen Probleme auch mit Eigeninitiative zu lösen“, so Bachhuber. Ebenso klar fiel das Bekenntnis der Delegierten zur Einführung der Pkw-Maut aus. „Für uns stellt die Maut angesichts der finanziellen Lage des Bundes die einzige Möglichkeit dar, um den Investitionsstau im Straßenbau zu beenden“, sagt Bachhuber. 

Nach der Verabschiedung des Leitantrags zur Pkw-Maut führte Bachhuber bereits erste Gespräche mit Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer über die wichtigsten Straßenbauprojekte im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen, die mit den Einnahmen aus der Maut umgehend in Angriff genommen werden könnten. Bei der Gelegenheit gratulierte Bachhuber dem Minister auch zu seiner Wiederwahl als stellvertretender Parteivorsitzender.
pm parteitag
Auf dem Bild zu sehen ist die Delegation des CSU-Kreisverbandes Bad Tölz-Wolfratshausen bei der Begrüßung durch den Parteivorsitzenden (von links):Franz Demmel, Liesi Lechner, Martin Ehrenhuber, Martin Bachhuber, Ursula Henseler, Horst Seehofer, Thomas Holz, Werner Weindl, Florian Bacher und Vroni Reiser



MEDIENMITTEILUNG
06. Oktober 2011

Bachhuber: 59,4 Millionen Euro für den Zugverkehr ins Werdenfels
Verbesserungen auf der Strecke Garmisch-Partenkirchen – München

Bad Heilbrunn – „Im Dezember 2013 beginnt eine neue Zeitrechnung beim Zugverkehr ins Werdenfels“, betont der CSU-Stimmkreisabgeordnete  Martin Bachhuber. Nach einem Gespräch mit dem Bayerischen Wirtschaftsminister Martin Zeil hat Bachhuber einen fixen Zeitplan erhalten, mit welchen Maßnahmen die Verbesserungen im Schienenpersonennahverkehr auf der Strecke von Garmisch-Partenkirchen nach München bis zur Einführung des Winterfahrplans 2013/2014 erreicht werden.

Bislang wurden bereits folgende Einzelprojekte in Angriff genommen: die Reaktivierung des Haltepunkts Farchant (700.000 Euro), der barrierefreie Ausbau der Bahnhöfe in Garmisch-Partenkirchen (5,1 Millionen Euro), Mittenwald (4,7 Millionen Euro) und Murnau (4,1 Millionen Euro) sowie nicht zuletzt die Anhebung der Streckengeschwindigkeit zwischen Tutzing und Garmisch-Partenkirchen, für die inklusive der Bahnhofsumbauten in Oberau und Eschenlohe weitere 26,7 Millionen Euro vorgesehen sind.

Bis Ende dieses Jahres sind ferner die Neubauten an den Bahnsteigen in Bad Kohlgrub (500.000 Euro) sowie Oberammergau und Unterammergau (jeweils 300.000 Euro) geplant. Im Jahr 2013 folgen schließlich der barrierefreie Umbau des Bahnhofes im Nadelöhr Tutzing (9,5 Millionen Euro), die Maßnahmen zur Anhebung der Geschwindigkeit in der Moorüberquerung Ohlstadt (4,5 Millionen Euro), der barrierefreie Ausbau des Bahnhofs Ohlstadt (1,6 Millionen Euro) sowie die ebenfalls für die Zugverbindung ins Werdenfelser Land bedeutsame Weichenverbindung in Unterzeismering (1,4 Millionen Euro). Ebenfalls bis Ende 2013 realisiert werden soll eine schnellere Verbindung auf der Strecke von Garmisch-Partenkirchen ins Außerfern, für die nach Angaben von Bachhuber derzeit aber noch keine exakte Kostenschätzung vorliegt.

„Das sind, ohne die Maßnahmen für die Außerfernbahn, 59,4 Millionen Euro, die in den Ausbau der Zugverbindung von Garmisch-Partenkirchen nach München investiert werden“, freut sich Bachhuber. Aufgrund der „günstigen Angebotspreise“, welche die Deutsche Bahn AG als Gewinner der Ausschreibung der Zugverbindung von der Landeshauptstadt ins Werdenfelser Land unterbreitet hat, werde es zu „signifikanten Verbesserungen im Schienenpersonennahverkehr zwischen München und der Zugspitzregion kommen“, sagte Bachhuber nach der Unterredung mit Wirtschaftsminister Zeil
.



MEDIENMITTEILUNG
31. Juli 2011

Bachhuber: Knapp 100.000 Euro für zwei Projekte im Landkreis
Bayerische Landesstiftung gewährt umfassende Fördermittel

Bad Heilbrunn – Der Stiftungsrat der Bayerischen Landesstiftung hat bei seiner jüngsten Sitzung drei Förderprojekte aus dem Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen positiv beschieden. Wie der CSU-Stimmkreisabgeordnete Martin Bachhuber mitteilt, werden dabei insgesamt Zuschüsse in Höhe von knapp 100.000 Euro gewährt. „Das ist eine umfassende Förderung für zwei Projekte, die alle eine überregionale Bedeutung haben“, so Bachhuber.

Mit 40.000 Euro wird dabei die Katholische Kirchenstiftung Reichersbeuen für den ersten Bauabschnitt der Renovierung der Filialkirche St. Nikolaus in Greiling bedacht. Aufgrund der überregionalen Bedeutung des Bauwerks hat die Landesstiftung den von Pfarrer Ludwig Scheiel beantragten Zuschuss ohne Abstriche bewilligt. Und insgesamt 58.000 Euro erhält die Katholische Kirchenstiftung Mariä Himmelfahrt in Bad Tölz. Wie Bachhuber betont, sind die Mittel für die Bauabschnitte drei und vier der Instandsetzung der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt bestimmt. Diese Summe entspricht einem Anteil von rund 10 Prozent des denkmalpflegerischen Mehraufwands bei diesem Projekt. Und auch hier hat der Stiftungsrat dem Förderantrag in voller Höhe entsprochen.




MEDIENMITTEILUNG
14. Juli 2011

Bachhuber: Farchant und Grainau erhalten 120.000 Euro
Städtebauprogramm fördert Umbau der Ortsmitte

Bad Heilbrunn – Die Gemeinden Farchant und Grainau erhalten aus dem Bayerischen Städtebauförderungsprogramm jeweils einen Zuschuss in Höhe von 60.000 Euro. Dies teilt der CSU-Stimmkreisabgeordnete Martin Bachhuber mit. „Mit dieser Förderung wird in Farchant wie in Grainau der Umbau der Ortsmitte unterstützt“, so Bachhuber.

Für dieses Förderprogramm stellt der Freistaat alleine in diesem Jahr 14 Millionen Euro zur Verfügung. Rund 85 Prozent der gewährten Mittel fließen dabei in den ländlichen Raum. „Bevorzugt unterstützt werden dabei kleinere Kommunen, vor allem bei der Aktivierung und Stärkung der Ortszentren“, erklärt Bachhuber.



MEDIENMITTEILUNG
14. Juli 2011

Bachhuber: Geretsried erhält 150.000 Euro aus Bund-Länder-Programm
Förderung für Baumaßnahmen am Johannisplatz

Bad Heilbrunn – Die Stadt Geretsried erhält aus dem von Bund und Ländern gemeinsam aufgelegten Städtebauförderungsprogramm „Die Soziale Stadt 2010“ einen Zuschuss in Höhe von 150.000 Euro. Dies teilt der CSU-Stimmkreisabgeordnete Martin Bachhuber mit. „Mit dieser Förderung werden die Baumaßnahmen am Johannisplatz unterstützt“, so Bachhuber.

Das Programm „Die Soziale Stadt“ stärkt nach den Worten Bachhubers „den gesellschaftlichen Zusammenhalt und verbessert die Lebenssituation vieler Menschen in Bayern“. Bisher haben Bund und Freistaat insgesamt rund 255 Millionen Euro für Maßnahmen der „Sozialen Stadt“ bereit gestellt. Seit 1999 habe sich dieses Förderprogramm in vielen Städten, Märkten und Gemeinden zu einem entscheidenden Instrument der Quartiersentwicklung entwickelt. Das Programm umfasst jetzt 96 Fördergebiete in 77 bayerischen Kommunen.



MEDIENMITTEILUNG
06. Juli 2011

Bachhuber: Restaurierung der Pfarrkirche in Beuerberg kann starten
Haushaltsausschuss des Landtags gibt 3,35 Millionen Euro frei

Bad Heilbrunn – „Der Weg für die Instandsetzung der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Beuerberg ist frei“, freut sich der CSU-Stimmkreisabgeordnete Martin Bachhuber. Der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags, dem Bachhuber angehört, hat in seiner heutigen Sitzung die vom Freistaat zu tragenden Kosten in Höhe von 3,35 Millionen Euro freigegeben.

Die Instandsetzung ist in zwei Bauabschnitten geplant. Rund 1,58 Millionen Euro sind dabei für die Verbesserung der Statik, die Sanierung von Dach und Fassade sowie Brand- und Blitzschutzmaßnahmen vorgesehen. Der Löwenanteil mit 2,55 Millionen Euro entfällt auf die Sanierung des Kircheninneren. „Hier sollen der zum Teil feuchte Sockelputz erneuert, Risse im Mauerwerk geschlossen, Wasserschäden retuschiert sowie die Raumschale getrocknet, gereinigt und neu gefasst werden“, so Bachhuber. Darüber hinaus ist vorgesehen, die aus dem Jahr 1902 stammende Orgel zu restaurieren sowie die Elektroinstallation und die Beleuchtung zu erneuern.

Insgesamt ist die Sanierung der Pfarrkirche mit Kosten in Höhe von 4,59 Millionen Euro veranschlagt, wobei sich neben dem Freistaat die Erzdiözese München und Freising mit einem Anteil in Höhe von 1,24 Millionen Euro an dem Projekt beteiligt. „Die Pfarrkirche wird damit bald in neuem Glanz erstrahlen und nach Abschluss der Restaurierung jenen baulichen Zustand erhalten, der ihr denkmalgeschütztes Gebäude auch zusteht“, betont Bachhuber.



MEDIENMITTEILUNG
06. Juli 2011

Bachhuber: Restaurierung der Pfarrkirche in Schlehdorf kann starten
Haushaltsausschuss des Landtags gibt 5,06 Millionen Euro frei

Bad Heilbrunn – „Der Weg für die Instandsetzung der Pfarrkirche in Schlehdorf ist frei“, freut sich der CSU-Stimmkreisabgeordnete Martin Bachhuber. Der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags, dem Bachhuber angehört, hat in seiner heutigen Sitzung die vom Freistaat zu tragenden Kosten in Höhe von 5,06 Millionen Euro freigegeben.

Die Instandsetzung gliedert sich in zwei wesentliche Abschnitte. Für die statische Sanierung sowie die Instandsetzung von Dach und Außenfassade sind rund 2,5 Millionen Euro veranschlagt. Dazu zählt auch eine Überarbeitung der Bleiverglasungen der Kirchenfenster. „Für zirka 3,1 Millionen Euro werden dann die Ausstattung der Pfarrkirche renoviert und die elektrischen Anlagen inklusive der Beleuchtungsanlage erneuert“, so Bachhuber. Und schließlich entfallen noch 200.000 Euro auf weitere Untersuchungen und erforderliche Notsicherungsmaßnahmen am Chorbogen und der Vierungskuppel.

Insgesamt ist die Sanierung der Pfarrkirche mit Kosten in Höhe von 6,06 Millionen Euro veranschlagt, wobei sich neben dem Freistaat die Erzdiözese München und Freising mit einem Anteil in Höhe von 1,0 Millionen Euro an dem Projekt beteiligt. Bachhuber würdigt in diesem Zusammenhang vor allem das finanzielle Engagement der Diözese, das sich auf seine Initiative hin bereit erklärt hat, ihren zunächst vorgesehenen Anteil sogar zu verdoppeln.
„Die Pfarrkirche wird damit bald in neuem Glanz erstrahlen und nach Abschluss der Restaurierung jenen baulichen Zustand erhalten, der ihr denkmalgeschütztes Gebäude auch zusteht“, betont der Abgeordnete. In einem ersten Bauabschnitt waren bereits im Jahr 2008 umfangreiche Sicherungs- und Erhaltungsmaßnahmen im Inneren der Kirche und an den Türmen durchgeführt worden.




MEDIENMITTEILUNG
30. Juni 2011

Bachhuber: Freistaat unterstützt kommunale Hochbaumaßnahmen
795.000 Euro an Fördermitteln fließen in den Landkreis Garmisch-Partenkirchen 

Bad Heilbrunn – „Dieser Einsatz hat sich gelohnt“: Der CSU-Stimmkreisabgeordnete Martin Bachhuber ist sehr zufrieden damit, dass der Freistaat Bayern in diesem Jahr 795.000 Euro für die Förderung von Hochbaumaßnahmen im Landkreis Garmisch-Partenkirchen zur Verfügung stellt. „Dabei werden Zuschüsse für insgesamt für sieben Einzelprojekte“, sagt Bachhuber nach seinen erfolgreich verlaufenen Gespräch mit dem Bayerischen Finanzministerium.

Die Fördermittel verteilen sich dabei auf folgende Maßnahmen des Landkreises: Umbau und Modernisierung des Fachklassentraktes (130.000 Euro) sowie Schaffung ein Ersatzklassenzimmern (120.000 Euro) am Werdenfels Gymnasium, Umbau der bisherigen Heilpädagogischen Tagesstätte zu Schulräumen für das Sonderpädagogische Förderzentrum in Farchant (125.000 Euro) sowie Umbau und Erweiterung des Sonderpädagogischen Förderzentrums in Farchant (80.000 Euro).

Darüber hinaus werden zwei weitere Projekte in Farchant unterstützt: Erweiterung der Grundschule und Neubau einer Sporthalle (170.000 Euro) sowie Generalsanierung dieser Schule (20.000 Euro). Und die Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen erhält 150.000 Euro für die Generalsanierung der Grund- und Hauptschule an der Hindenburgstraße.

„Trotz der schwierigen finanziellen Ausgangslage zeigt sich damit einmal mehr, dass der Freistaat ein verlässlicher Partner der Kommunen ist und seiner Verantwortung für die Schaffung einer funktionierenden Infrastruktur gerecht wird“, betont Bachhuber.



MEDIENMITTEILUNG
30. Juni 2011

Bachhuber: Freistaat unterstützt kommunale Hochbaumaßnahmen
2,29 Millionen Euro an Fördermitteln fließen in den Landkreis Bad Tölz - Wolfratshausen

Bad Heilbrunn – „Dieser Einsatz hat sich gelohnt“: Der CSU-Stimmkreisabgeordnete Martin Bachhuber ist sehr zufrieden damit, dass der Freistaat Bayern in diesem Jahr 2,29 Millionen Euro für die Förderung von Hochbaumaßnahmen im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen zur Verfügung stellt. „Dabei werden Zuschüsse für insgesamt für 17 Einzelprojekte“, sagt Bachhuber nach seinen erfolgreich verlaufenen Gespräch mit dem Bayerischen Finanzministerium.

Die Fördermittel verteilen sich dabei auf folgende Maßnahmen des Landkreises: Umbau und Erweiterung des Gabriel-von-Seidl-Gymnasiums in Bad Tölz sowie Neubau einer Sporthalle (498.000 Euro), Erweiterung des Gymnasiums Geretsried (380.000 Euro), Erweiterung der Realschule Wolfratshausen (140.000 Euro), Erweiterung des Gymnasiums Icking (70.000 Euro), Verbesserung des Brandschutzes an der Berufsschule Wolfratshausen (50.000 Euro) und der Realschule Wolfratshausen (35.000 Euro), Umbau der Realschule Geretsried (30.000 Euro) und Verbesserung des Brandschutzes am Gymnasium Icking (15.000 Euro).

Darüber hinaus werden vier Projekte in Wolfratshausen unterstützt: Generalsanierung und Erweiterung der Grund- und Hauptschule Waldram (420.000 Euro), Neubau eines Kindergartens an der Wettersteinstraße (110.000 Euro), Errichtung eines Kinderhortes bei der Volksschule Waldram (45.000 Euro) und Neubau eines Kindergartens an der Auenstraße (30.000 Euro). Weitere drei Maßnahmen in Geretsried erhalten ebenfalls Fördermittel: Errichtung einer Mensa in der Karl-Lederer-Hauptschule (150.000 Euro), Neubau einer Sport- und Kindertagesstätte (50.000 Euro) sowie Errichtung eines Hauses für Kinder (40.000 Euro). Und schließlich darf sich auch noch die Gemeinde Bad Heilbrunn über 190.000 Euro für den Neubau eines Kindergartens freuen.

„Trotz der schwierigen finanziellen Ausgangslage zeigt sich damit einmal mehr, dass der Freistaat ein verlässlicher Partner der Kommunen ist und seiner Verantwortung für die Schaffung einer funktionierenden Infrastruktur gerecht wird“, betont Bachhuber.

 
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