SOZIALE FAMILIENPOLITIK
![]() |
Damit wir menschlich bleiben - soziale Familienpolitik
|
Pendlerpauschale
Die Preise für Benzin und Diesel explodieren. Nach Ansicht von Fachleuten ist ein spürbares Nachgeben der Preise an der „Zapfsäule“ nicht zu erwarten.
Die Abschaffung der Pendlerpauschale zu Beginn des Jahres 2007 hat sich als das Ärgernis für viele Arbeitnehmer herausgestellt.
Momentan gilt die Regel, dass Entfernungen von weniger als 20 Kilometer zwischen Wohnung und Arbeitsstätte selbst getragen werden müssen. Eine steuerliche Entlastung gibt es erst ab 21 Kilometer.
Von den steigenden Energiepreisen profitiert auch der Staat mit deutlich höheren Steuereinnahmen. Politik bedeutet für mich auch, den Mut zu haben, Entscheidungen zu korrigieren. Deshalb besteht für mich jetzt ein dringender politischer Handlungsbedarf.
Machen Sie bei der Umfrage mit. Ihre Meinung ist mir wichtig!
Gudrun Scheifl, Geretsried
In vielen Familien sind beide Eltern berufstätig, andererseits gibt es immer mehr Alleinerziehende. Welche Vorstellungen haben Sie im Hinblick auf die Kinderbetreuung?
MB Hier ist in den vergangenen Jahren schon sehr viel geschehen. Allerdings will ich nicht bestreiten, dass es in diesem Bereich noch einiges zu tun gibt. Für mich wird es deshalb dringend erforderlich sein, weitere Fördermittel für den Ausbau der Nachmittagsbetreuung zur Verfügung zu stellen. Hier darf der Staat die Kommunen nicht alleine lassen, wenngleich die Städte und Gemeinden ebenfalls gefordert sind, ihren Beitrag zu leisten. Die bestmögliche Erziehung, Betreuung und Bildung unserer Kinder ist deshalb eine Aufgabe, die alle politischen Ebenen gleichermaßen fordert.
Der Freistaat aber sollte hier als Tempomacher fungieren. Dies gilt im Übrigen auch für den weiteren Ausbau der Ganztagsschulen. In allen Schularten wir der Ausbau der Ganztagsangebote verstärkt mit dem Ziel: ganztätige Betreuungsgarantie für Kinder bis 14 Jahre. Wir sind also auf einem sehr guten Weg, Alleinerziehende und Familien mit zwei berufstätigen Elternteilen zu entlasten.
Die Abschaffung der Pendlerpauschale zu Beginn des Jahres 2007 hat sich als das Ärgernis für viele Arbeitnehmer herausgestellt.
Momentan gilt die Regel, dass Entfernungen von weniger als 20 Kilometer zwischen Wohnung und Arbeitsstätte selbst getragen werden müssen. Eine steuerliche Entlastung gibt es erst ab 21 Kilometer.
Von den steigenden Energiepreisen profitiert auch der Staat mit deutlich höheren Steuereinnahmen. Politik bedeutet für mich auch, den Mut zu haben, Entscheidungen zu korrigieren. Deshalb besteht für mich jetzt ein dringender politischer Handlungsbedarf.
Machen Sie bei der Umfrage mit. Ihre Meinung ist mir wichtig!
Gudrun Scheifl, Geretsried
In vielen Familien sind beide Eltern berufstätig, andererseits gibt es immer mehr Alleinerziehende. Welche Vorstellungen haben Sie im Hinblick auf die Kinderbetreuung?
MB Hier ist in den vergangenen Jahren schon sehr viel geschehen. Allerdings will ich nicht bestreiten, dass es in diesem Bereich noch einiges zu tun gibt. Für mich wird es deshalb dringend erforderlich sein, weitere Fördermittel für den Ausbau der Nachmittagsbetreuung zur Verfügung zu stellen. Hier darf der Staat die Kommunen nicht alleine lassen, wenngleich die Städte und Gemeinden ebenfalls gefordert sind, ihren Beitrag zu leisten. Die bestmögliche Erziehung, Betreuung und Bildung unserer Kinder ist deshalb eine Aufgabe, die alle politischen Ebenen gleichermaßen fordert.
Der Freistaat aber sollte hier als Tempomacher fungieren. Dies gilt im Übrigen auch für den weiteren Ausbau der Ganztagsschulen. In allen Schularten wir der Ausbau der Ganztagsangebote verstärkt mit dem Ziel: ganztätige Betreuungsgarantie für Kinder bis 14 Jahre. Wir sind also auf einem sehr guten Weg, Alleinerziehende und Familien mit zwei berufstätigen Elternteilen zu entlasten.





